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Kandidatur GRW 2015 Klagenfurt

Im Rathaus herrscht Stillstand. Die Bürgermeister-Wahlen verkommen immer mehr zu einer Art Farce, da mehr und mehr Glücksritter auf dem Weg in die Pension noch irgendwo ein paar Euro dazuverdienen wollen und sicher sein können, von der Schwäche des aktuellen Amtsinhabers, profitieren zu können.
Allerdings gibt es keine wirklichen, wählbaren, anderen Alternativen. Die Angst sitzt tief, auch noch die letzten paar verbliebenen, verblendeten Wähler, an eine sog. „Spaßpartei“ zu verlieren.


Wir sprechen diesmal bewusst wieder „Nichtwähler“ an, also Personen, die bisher absichtlich nicht zu den Wahlen gegangen sind, da sie wussten, dass sowieso nichts anders werden wird.


Die Brut wird für Klagenfurt arbeiten, OHNE Rücksicht auf einen Geldgeber oder eine „Mutterpartei“ nehmen zu müssen und KEINE ideologische Gruppe ausgrenzen. Wir sind nicht alles wirklichkeitsverleumdende möchtegern - „Gutmenschen“ wie die zwangsumbesetzten Grünen oder die kadertreue SPÖ, keine pseudo- Neonationalisten wie die Mitglieder der Stadt - FPÖ, oder der BADU (oder wie diese Splittergruppen sich auch immer nennen mögen) und auch keine ergebenen Diener unserer zukünftigen Brötchengeber im Ausland oder der „Privatwirtschaft“; wir sind nur eins: „Die Brut“. Unser einziges Ziel ist es nach bestem Wissen und Gewissen die Interessen der vielen einzelnen Individuen in der Landeshauptstadt Klagenfurt zu vertreten und zu einer direkten Verbesserung der Umstände für unsere Mitbewohner (und niemanden sonst!) in jeder Hinsicht beizutragen.

 

Unsere Ziele für Klagenfurt am Wörthersee


- Verjüngung der Stadtregierung
Wir haben uns diesmal bewusst, im Gegensatz zu den Grünen z.B., dafür entschieden keine Kandidaten über 40 aufzustellen. Im Schnitt ist ein Bürgermeisterkandidat in Klagenfurt heute 56 Jahre alt; jedoch kann ganz offensichtlich Alter nicht immer mit Lebenserfahrung gleichgesetzt werden. Unser Spitzenkandidat mit seinen 33 Jahren bietet die logische Alternative für Jung- und Erstwähler.


- Modernisierung der Infrastruktur
Die Straßen in der Stadt erinnern, vom Zustand her, mehr an die im ehemaligen Ostblock, denn an die einer österreichischen Landeshauptstadt. Die Busse fahren, für nicht geübte Klagenfurter dem Anschein nach, wie sie wollen. Am See gibt es für die Wintersaison kein nachvollziehbares Tourismuskonzept, sondern nur „Bauruinen“.
Damit diese Zustände behoben werden können, benötigt die Stadt Geld. Wir sind sicher, dieses durch Einsparungen bei sinnlos ausufernden Budgetposten (wie z.B. dem Winterstreudienst, Aufwendungen fürs Stadion und Werbung für die Bürgermeisterpartei) lukrieren zu können.
Sollte dies nicht möglich sein, werden wir die Kommunalabgaben, gleichmäßig verteilt, um € 1,-/Einwohner und Monat erhöhen. Das muss uns allen ein höherer Lebensstandard und eine schöne Stadt wert sein. Wer Milch und Honig verspricht, ohne auf die Kosten hinzuweisen, lügt. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern tun wir das in diesem Punkt nicht!


- Direkte Bürgerbeteiligung
Da die Stadt mit dem Geld jedes einzelnen Bürgers arbeitet, werden wir die anstehenden Aufgaben und Projekte nur in Angriff nehmen, NACHDEM sich die zuständigen Entscheidungsträger, Experten und Sponsoren, bzw. Investoren sich vor Ort mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, die dieses Projekt etwas angeht, getroffen haben und bis ins letzte Detail den anstehenden Plan erörtert haben. Andere Fraktionen werben mit „Speakercornern“  - wir werden WIRKLICHE Bürgerbeteiligung verpflichtend einführen.


- Konsequente Korruptionsbekämpfung
KEINE nicht nachvollziehbaren Umwidmungen mehr, KEINE Günstlinge im Magistrat, KEINE Kulturförderung für den Verein vom eigenen Sohn, wenn danach kein Geld mehr für einen anderen da ist!


- Innenstadtrevitalisierung
Eine (Innen-) Stadt, in der nichts „los“ ist, zieht natürlich auch keine Besucher an. Hier sind es oft die „Kleinigkeiten“, die viel ausmachen. Ob es der Eislaufplatz im Winter ist, der grösser dimensioniert sein sollte, oder der Pool, den es im Sommer nicht gibt. Ein paar Grünflächen mehr zum Picknicken oder weniger strenge Auflagen für Straßenkünstler… und wieso dauert der Weihnachtsmarkt eigentlich nicht bis 31. 01. so wie in Moskau? Wir lassen die Bevölkerung mitentscheiden und mit den Füssen abstimmen.


- Geld für in Not geratene statt für Parteigänger
Die Landeshauptstadt Klagenfurt hat, neben den in den letzten Jahren sträflich vernachlässigten Aufgaben, Wohnraum zu schaffen und für Sicherheit auf ihren Straßen zu sorgen, in unseren Augen selbstverständlich auch die Pflicht, die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern. Ein Arbeitnehmer mehr, ist ein Mensch weniger, der um Sozialleistungen betteln muss. Statt jedoch immer wieder neue Magistratsposten zu erfinden, müssen wir dem Tourismus um den See mit kreativen Projekten auf den Sprung helfen und der Industrie mehr Anreize bieten Betriebe im Umfeld von Klagenfurt anzusiedeln.


Das funktioniert allerdings nur mit Bürokratieabbau und Ideenreichtum, weswegen es eine neue Kraft im Rathaus braucht, um dort endlich einmal auszumisten!


Daher stellt sich eigentlich nur noch eine Frage:
Gebt ihr einer neuen Liste motivierter und engagierter Bürger die Chance, etwas zum Guten zu wenden, oder wollt ihr euch an unrealistischen, teuren Sinnlosaktionen erfreuen? Also ich will nicht mit meinen Gebühren die Rente von Ausbeutern im Stadtsenat finanzieren müssen.
Wenn eines Ihrer Anliegen hier nicht erfasst wurde oder Sie unsere Anliegen, parteienunabhängig vertreten wollen, machen Sie doch einfach mit!


One Brood to rule them all!
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